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Messing Magazintrichter, Walther PDP F-Series
Messing Magazintrichter, Walther PDP F-Series - Raw Brass
LOK Grips Messing Magazintrichter für Walther PDP F-Series
Der LOK Grips Messing Magazintrichter erleichtert das Einführen des Magazins der Walther PDP F-Series in das Griffstück und bringt zusätzliches Gewicht ans untere Ende der Pistole. Aus massivem Messing CNC-gefräst, macht sich das Mehrgewicht besonders bei schnellen Magazinwechseln im Wettkampf bemerkbar. Die glatt geformten Kanten stören auch beim täglichen Tragen nicht.
Zur Wahl stehen Raw Brass, das mit der Zeit eine eigene Patina entwickelt, und Black Cerakote für alle, die die Optik lieber unauffällig halten.
Daten und Fakten:
- Werkstoff: massives Messing, CNC-gefräst
- Ausführungen: Raw Brass oder Black Cerakote
- Eigengewicht: etwa 28 Gramm
- Kanten glatt geformt, auch für den täglichen Trage-Einsatz geeignet
- Inklusive Ersatz-Spannstift (3 x 20 mm)
Nicht passend für:
- PDP Full Size, PDP Compact und PDP Steel Frame, diese haben eine andere Rahmenform. Für Full Size und Compact gibt es sowohl den Aluminium Magazintrichter als auch den Messing Magazintrichter, für PDP Steel Frame den Walther Original-Magazintrichter.
Kompatibilität:
- Für einen sauberen Übergang zum Griffstück empfiehlt der Hersteller die Kombination mit einem Backstrap für die F-Series, erhältlich in Aluminium oder Messing
- Nicht passend mit den originalen Kunststoffmagazinböden von Walther
- Leichtere Alternative in Aluminium: Aluminium Magazintrichter, F-Series
Lieferumfang:
- 1x Magazintrichter Messing in gewählter Ausführung
- 1x Ersatz-Spannstift (3 x 20 mm)
Verfügbare Ausführungen:
Raw Brass, Black Cerakote
OEM Teilenummer:
- WPDPFBMB-R (Raw Brass)
- WPDPFBMB-BC (Black Cerakote)
LOK Grips - Made in the USA
From competition to carry, we have what you need.
Hinweis zu Farbabweichungen - eloxierte Teile!
Eloxierte Aluminiumteile können in Farbe und Glanz von Charge zu Charge und sogar von Teil zu Teil abweichen. Auch bei zusammengehörenden Sets sind geringfügige Farbunterschiede prozessbedingt möglich. Diese Abweichungen sind ein normales Merkmal des Eloxalverfahrens und stellen keinen Mangel dar.


